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In unseren Charts und auf unserem Mediaplayer sind reADJUST mit ihrem Track Golden Cage schon seit längeren vertreten. Und Da sich auch diesen Monat wieder ganz nach oben in unsere Charts schleichen wurde es nun auch langsam mal Zeit die Jungs von reADJUST mal zu Wort kommen zu lassen. Dashalb hier nun für Euch unser Interview mit Jay, Tommes und Markus. Euer Force3 Ruhrschall: reADJUST existiert ja schon längere Zeit und hat auch daher schon einige Veränderungen erlebt. Wie sieht denn das aktuelle Lineup der Band eigentlich aus? Bzw. wie sind die Aufgaben verteilt? Jay: Also ich bin und bleibe ja der Kern von reADJUST. Seit einigen Wochen sind mit TOMMES und MARKUS zwei neue Mitglieder hinzugekommen, die auch schon ihre Live-Premiere mit Bravour hinter sich gebracht haben. TOMMES kann schon auf eine lange Live-Erfahrung zurück blicken. Markus ist noch recht neu im Livegeschehen. Beide sind vollwertige Mitglieder und bringen sich auch entsprechend in alle Bereiche mit ein. Uns ist es wichtig, dass wir als TEAM agieren und keine klassische Hierarchie haben. Demokratie heißt bei uns das "Zauberwort", auch wenn meine Stimme in gewissen Dingen mal doppelt zählen kann ;) Ruhrschall: Wie würdet Ihr euer Musikstil beschreiben? Und wie hat sie sich im laufe der Zeit verändert? Jay: Also zunächst einmal habe ich immer versucht einen eigenen Stil zu kreieren, was natürlich zu 100% nicht machbar ist. Parallelen sind mmer vorhanden, lassen sich aber nicht vermeiden. Dennoch denke ich, dass wir mit dem "Dark Electro Rock" (2005-2007), dem "Melodic Electro" (2007-2008) und nun dem "Melodic Body Electro" unseren speziellen Stil gefunden haben. Eines hat die Musik von reADJUST jedoch immer gemeinsam gehabt: die eingängige Melodie. Markus: Da TOMMES und ich nun ebenfalls Musik für reADJUST schreiben, wird es sicherlich hier und da stilistische Veränderungen geben, wobei wir natürlich schon sehen, dass wir dem bisherigen Sound auch Rechnung tragen. Tommes: Auf jeden Fall wird das nächste Album sehr abwechslungsreich werden. Ruhrschall: Wie seid Ihr eigentlich auf den Namen reADJUST gekommen? Und welche Bedeutung hat dieser Name für Euch? Jay: Ich hab 2000 nach etwa 3 Jahren ohne Musik beschlossen, mal was eigenes zu versuchen. Damals hab ich versucht etwas Experimentelles und Instrumentales zu machen. Doch leider war der Name für das Projekt schon von einer Goa-Formation reserviert und ich bekam eines Tages eine Unterlassungsaufforderung eines Anwaltes. Also musste ein neuer Name her, welches ich gleich auch mit einer neuen Ausrichtung der Musik verbunden hab. Ich musste mich im Grunde "neu einstellen" und dies bedeutet im Englischen eben READJUST. Für mich hat dieser Name aber auch noch einen persönlichen Hintergrund, welcher aber mein Geheimnis bleibt ;) Ruhrschall: Wie seid Ihr Eigentlich dazu gekommen Musik zu Machen? Jay: Ich war eigentlich schon immer von der Musik begeistert und hatte einen guten Freund der damals einen KORG M1 besessen hat. Ich hab da mehrfach mein Können versucht und war von diesem Synthie total begeistert. Und ich habe mit Alan Wilder (Ex Depeche Mode) auch ein Vorbild in Sachen Musiker. Also hab ich mir dann auch den Synthie gekauft und mir das Spielen selber beigebracht, was mich dann Ende 1990 in eine Band brachte. Seit dem bin ich eigentlich immer der Musik auf der einen oder anderen Art treu geblieben und hab bis 1997 in verschiedenen Bands mit teils gutem Erfolg gespielt. Markus: Nun...seit der 9.Klasse in der Schülerband. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich den DX-7 auspacken und anschließen durfte. Damals für einen Depeche Mode-Verrückten wie mich, eine Offenbarung. Eingeschaltet, drauf rumgedrückt und da wars auch schon um mich geschehen :) Dann eine lange Pause und seit 2000 wieder aktiv. Tommes: Hm, es gab damals im WDR, Ende der 80er glaub ich, eine Sendung namens „Schwingungen“ in der Tracks von Klaus Schulze etc. gespielt wurden. Zumal ich damals ja auch schon Depeche Mode Fan war und noch bin, haben mich diese Synthisounds sehr beeindruckt. Ich bin dann also los und hab mir einfach einen Synthi (Yamaha SY77) gekauft. Zusammen mit meiner damaligen Freundin und ihrem Bruder fing ich an unter den Namen „The Orphobia“ die ersten Songs zu schreiben. Später folgten die Bands „Absurd Adventures“ und „The Escape“. Ruhrschall: Wie sieht Eure Studio Arbeit aus? Was steht zuerst? Die Musik oder der Text? Jay: Ich habe immer eine ganze Menge Texte in der Schublade liegen. Oft kram ich die hervor und lese mir diese durch. Nicht selten kommt dann eine musikalische Idee dazu. Es ist aber auch so, dass beim einfachen "rumklimpern" immer mal wieder gute Ansätze entstehen. Die anderen Mitglieder schicken mir aber immer ihre Ideen und dazu suche ich dann Texte. Also hält sich das so ziemlich die Waage. Die Musik teilen wir 3 uns. Einer hat eine Idee, die er den beiden Anderen gibt und diese arbeiten dann weiter daran. Also findet ein stetiger Austausch der Ideen statt, bis am Ende dann der fertige Song steht. Markus: Mit Lyrics habe ich kein gutes Händchen, also beschränke ich mich auf das Instrumentelle. Wie ein Song dann "wächst" ist absolut unterschiedlich. Mal ist eine Melodie zuerst da, mal eine Basslinie. Mal fließt es einem so aus der Hand und manchmal sitzt man tagelang vor der Kiste und es kommt nichts zustande. Tommes: Genauso wie Markus hab ich nicht viel mit Texten am Hut. Im Grunde fang ich mit der Melodie an und bau so nach und nach den Song zusammen. Ruhrschall: Gibt es auch musikalische Vorbilder für Euch? Bzw. gibt es Musiker die Eure Werke beeinflussen? Jay: Also ich würde das eher "sich inspirieren lassen" nennen. Sich beeinflussen lassen birgt schon wieder die Gefahr ungewollt zu kopieren. Und nichts ist schlimmer, als eine schlechte Kopie des Originals. Im Übrigen auch ein Grund, warum ich Coverversionen überhaupt nicht mag... Aber selbstverständlich haben wir auch "Lieblingsmusiker". Ich mag gerne die alten Wave/Minimal Bands oder eben Old School EBM der ersten Stunde. Aber generell sind wir alle 3 in Sachen Musikgeschmack sehr offen und vielseitig, dass wohl auch Inspirationen jenseits der "schwarzen Szene" gegeben sind. Ruhrschall: Mit welcher Band würdet Ihr denn gerne mal zusammenarbeiten? Jay: Oh...da stehen bei mir 3 Bands/Musiker auf der "Wunschtraum-Liste". FRONT 242, ALAN WILDER und MOBY Markus: Leaether Strip, Skinny Puppy, Front 242...Depeche Mode. Tommes: Dem habe ich nichts hinzuzufügen Ruhrschall: Am 12.06.09 erschien Euer jüngstes Album „Level Of Courage“. Wie zufrieden wart ihr mit der Resonanz auf dieses Album? Jay: Ich muss sagen, dass mich das Feedback und die ersten Reviews echt umgehauen haben. Lob von allen Seiten und die Gewissheit, mal wieder den richtigen Riecher gehabt zu haben was die Songs angeht. Leider müssen wir mit dem Album aber auch bemerken, dass die Zahl der illegalen Downloads immens gestiegen ist. Auf der einen Seite natürlich auch eine Art "Kompliment" an uns und unsere Musik. Andererseits beraubt uns das aber auch um gewisse Einnahmen, die besonders dieses Mal sehr wichtig sind weil die CD ja über ein Label (REBCO Records) veröffentlicht worden ist. Ruhrschall: Level Of Courage ist ein 15 Track Album auf das Ihr auch 5 Remixe mit veröffentlicht habt. Warum habt Ihr gerade diese Remixe bzw. Bands ausgewählt. Und woher kam auch die Entscheidung Remixe überhaupt mit auf das Album zu nehmen? Jay: Also Fakt ist, dass wir den Fans für ihr Geld möglichst viel und Abwechslungsreiches bieten wollen. Und Remixe sind da eine feine Sache. Zu den Bands muss ich sagen, dass wir mit BLIND BEFORE DAWN Labelkollegen die Möglichkeit gegeben haben sich auch in Deutschland mal etwas zu präsentieren. Mit BLUTZUKKER verbindet uns schon längere Zeit eine Art "Freundschaft" und zudem mag ich deren Musik sehr. ELECTRIC BREATHING haben einen ganz besonderen Stil wie ich finde und es war einfach mal interessant zu sehen, was das Projekt aus einem Song von uns macht. FRONTRUNNER sind in Brasilien und Japan recht bekannt und kommen aus der EBM-Ecke. Also eine sinnvolle Variante und Ergänzung zu unserem Stil, welcher ja auch EBM-Elemente hat. Mit C-LEKKTOR (auf der CD als Hidden-Track) hab ich mir persönlich einen Wunsch erfüllt, da diese Band seit langem zu meinen Lieblingsbands gehört. Ruhrschall: Level Of Courage unterscheidet sich musikalisch meiner Meinung nach doch sehr von seinem Vorgänger „traum:HAFT“. Spiegelt sich da etwa die aktuelle Neuausrichtung der Band bzw. Euer jüngster Label-Deal wieder? Jay: Also wir haben vom Label vollkommen freie Hand in Sachen Musik! Generell haben wir viele Freiheiten vom Label eingeräumt bekommen und das war uns auch wichtig. Mit Level of Courage wollte ich auf jeden Fall wieder "back to the roots", wie man so schön sagt. Also etwas minimalistischer werden und verstärkt Elemente aus dem EBM-Bereich einbauen. Ich bin aber der Meinung, dass alle CDs dennoch was gemeinsam haben: nämlich die eingängigen Melodien. Etwas das mir/uns absolut wichtig ist. Jede bisherige CD unterscheidet sich in gewissen Maße von den Anderen. Nicht zuletzt, weil es uns immer wichtig war uns nicht selber zu kopieren. Auch ein "Rückschritt" kann ein Fortschritt sein, wie die aktuelle CD uns momentan zeigt... Ruhrschall: Wie seid Ihr eigentlich bei dem Label „Rebco Records“ gelandet? Jay: Ganz einfach: Stephen von REBCO hat uns via MySpace angeschrieben. Er mochte die Art wie wir unsere Musik machen und war der Meinung, dass er uns die Plattform und Freiheiten bieten kann, die wir benötigen. Im Grunde brauchten wir auch nicht lange verhandeln, da wir uns sehr schnell einig waren. Ruhrschall: Auf eurer Myspace Seite habt Ihr jüngst zu einem Remixcontest für die Free-Web-EP „Interpretations Vol II“ aufgerufen. Könnt ihr uns dazu mehr erzählen? Jay: Wir wissen zu gut wie frustrierend es ist, wenn man einen Remix anfertigt und dieser landet dann in "Ablage A". Deswegen haben wir alle Remixe für uns mal zusammen gesucht, die es bisher nicht auf ein Release geschafft haben. Einige sind ja bereits auf der ersten Ausgabe zu hören und die anderen Mixe werden auf der kommenden Ausgabe sein. Der Aufruf zum Contest ist deshalb, weil ich auch genau weiß dass es da draußen eine Menge Bands gibt, die viel Potential haben und es verdienen etwas mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Und da die erste Ausgabe mittlerweile einige Tausend Downloads erreicht hat, ist dies eine gute Chance zu zeigen was in den Bands steckt. Wie positiv sich das auswirken kann, haben wir ja vor einiger Zeit selber erlebt. Nämlich als wir es mit unserem Remix von FEUER FREI von NACHTMAHR auf dessen E.P. KATHARSIS geschafft haben. Das war auch ein echter Schub für uns. Natürlich wollen wir damit nicht sagen, dass wir sozusagen das Sprungbrett für andere Bands sind. Vielmehr ist es eine gegenseitige Hilfe unter Bands, die es eh schon schwer genug haben in der heutigen Zeit. Ruhrschall: Wann ist Eure nächste CD (neben der Web EP) zu erwarten? Jay: Derzeit sammeln wir Ideen und basteln schon fleißig an neuen Songs. Im September wird es dann ein oder 2 neue Tracks geben als Appetizer. Die neue CD ist für Frühjahr 2010 geplant. Genaues kann ich dazu aber noch nicht sagen. Ruhrschall: Wie wichtig sind für Euch Compilation Beiträge bzw. gab es da aktuell Anfragen? Jay: Wir haben einige Anfragen vorliegen und es werden auch demnächst wieder Songs von uns auf Samplern zu haben sein. Man darf so eine Chance wirklich nicht unterschätzen, denn durch die Vielfalt auf den Compilations erreicht man auch viele neue Hörer. Generell sind wir jederzeit für solche Aktionen zu haben. Dabei ist es uns egal, ob es kommerzielle oder kostenlose Sampler sind. Ruhrschall: Wie steht Ihr zu CD Releases als Download oder bleibt für Euch der Silberling das „Non Plus Ultra“? Jay: Also die Zukunft liegt unserer Meinung nach klar im Digitalen Download und deswegen gehen wir mit LEVEL OF COURAGE auch diesen dualen Weg. Die CD ist und bleibt aber ein wichtiges Medium und daher werden wir auch weiterhin Silberlinge veröffentlichen, was nicht auch zuletzt mit den privaten Vorlieben zu tun hat. Mir persönlich ist eine CD immer noch lieber als ein Download. Tommes: Nun, es gibt ja auch schon Bands, die ihre Songs auf USB-Sticks veröffentlichen. Im Grunde keine schlechte Idee, aber eine CD in der Hand zu haben ist doch schon etwas anderes und mir auch lieber. Ruhrschall: Wann dürfen wir euch denn wieder Live erleben? Jay: Ja...wenn es nach uns ginge, würden wir oft auf der Bühne stehen. Aber leider ist das ja nicht so einfach, wenn man nicht grad einen "Mega-Namen" oder das entsprechende "Vitamin B" hat. Aber durch unsere Booking-Agenturen haben wir bereits einige Gigs die wir spielen werden. Als nächstes werden wir am 11.-12.09.2009 in Großenhain bei Dresden auf einem Festival zusammen mit Bands wie Oomph, Zeraphine, Cephalgy, Kontrast, Channel East oder Down Below spielen. Zu Halloween werden wir dann auch ein echtes Highlight haben und im "Pott" als Support für eine echte Top-Band zu sehen sein. Mehr dürfen wir dazu aber noch nicht verraten ;) Ruhrschall: Was dürfen wir denn bei einem Auftritt von Euch erwarten? Jay: 105% Spaß, eine energievolle Performance und Tanzgarantie ;) Frag mal im Cage-Club nach wie das bei uns abgeht ;) Die wollten uns nicht mehr von der Bühne lassen, so haben die Leute da abgefeiert ;)) Markus: Nen Muskelkater und nen dicken Kopp am nächsten Morgen. Glaub mir, ich spreche da aus eigener Erfahrung ;-) Ruhrschall: Mit welcher Band würdet Ihr denn gerne zusammen Auftreten? Jay: Also einen Wunsch werden wir im Oktober erfüllt bekommen. Aber wie bereits erwähnt darf ich dazu momentan nicht mehr sagen. Ansonsten ist die Liste wirklich lang. Also würde ich sagen, dass wir auf den großen Festivals wie dem WGT, BLACKFIELD oder AMPHI spielen möchten. Da sind ja in der Tat meist auch die Bands vertreten, mit denen wir mal gemeinsam was machen wollten wenn es sich ergeben würde ;) Markus: "Wunschbands" habe ich eigentlich nicht. Allerdings wünsche ich mir die Gäste des Cage-Club in Bottrop und das x 10. Es ist einfach toll, wenn man so ein Feedback bekommt! Ruhrschall: Eure 3 persönlichen Lieblingsalben sind? Jay: 1. Front 242 - Geography 2. Queen of the Damned Soundtrack 3. Spetsnaz - Grand Design Markus: Da könnte ich mich nicht festlegen. Tommes: Es gibt so viele, die ich als Lieblingsalben bezeichne. Es wechselt auch ständig bei mir. Es kommt immer auf die jeweilige Stimmung an. Aber Spitzenreiter ist die „Bend Massive“ von Click Click. Ruhrschall: Wie wichtig ist für Euch MySpace? Jay: DAS Medium überhaupt für Musiker, um sich einer breiten Masse in einem "Schneeball-Effekt" zu präsentieren. Zudem ist es kostenlos und bietet gute Features. Jedoch wird MySpace nie die "richtige" Homepage ersetzen können, da der Umfang doch zu sehr begrenzt ist und es auch eine Art "Zensur" auf MySpace gibt. Ruhrschall: Welchen Stellenwert haben für euch Charts (DAC/ Media Control usw.)? Jay: Momentan für uns überhaupt keinen, da wir bisher nicht vertreten waren. Meist kommt man in solche Charts nur dann, wenn man auch ordentlich was "in der Tasche" hat oder eben das vormals schon angesprochene "Vitamim B". Aber generell sind sie ein gutes Indiz für den Geschmack der Hörer. Sollten wir einmal das Glück haben in die "Auswahl" für diese Charts zu kommen, werden wir sicherlich auf das Ergebnis gespannt sein. Wichtig: Charts von Radios oder Internet-Foren und Magazinen, sollte man keineswegs unterbewerten, da diese meist objektiver sind! Ruhrschall: Was ist für persönlich euch immer eine Sünde wert? Jay: Ganz klar gutes Essen (sieht man mir ja auch an *gg*) und eine nette Frau ;) Markus: n`Grill, Technikkram...so typische Sachen halt. Tommes: Ein gutes Festival und natürlich mit Freunden auf Parties gehen.*g* Ruhrschall: Was ist das schönste daran Musiker zu sein? Jay: Das man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann und mit etwas Glück diese auch den Menschen zugänglich machen kann. Zudem ist es für mich als Musiker einfach schön zu sehen, dass ich mit meiner Kreativität die Hörer erfreuen kann. Nichts ist schöner für einen Musiker, als Menschen zu seiner Musik tanzen zu sehen ;) Markus: Du stehst in der Disco und auf einmal kommt "dein" Stück. Du schaust auf die Tanzfläche und siehst die Gäste tanzen. Musik erstellen bedeutet Arbeit. Den wahren Lohn erfährt man in solchen Momenten. Tommes: Die ganzen Groupies. Nein, war ein Scherz. Es ist für mich ein tolles Gefühl auf der Bühne zu stehen und zu sehen, wie die Gäste darauf abtanzen und mit uns Spaß haben. Ruhrschall: Möchtet Ihr noch ein Schlusswort an unsere Leser richten? Jay: VIELEN DANK an all die Menschen da draußen, die uns von Anfang an unterstützt haben und uns mit ihren CD-Käufen eine weitere Arbeit ermöglichen! Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr unsere Homepage (www.readjust-music.com) besucht, uns einen netten Gästebucheintrag hinterlasst und uns in MySpace (www.myspace.com/readjustmusic) in eure Freundesliste aufnehmt ;) IHR seid der Antrieb für uns!! Markus: Wenn ihr uns einmal live bei Euch haben wollt, dann redet mit dem DJ/Veranstalter eures Vertrauens. Ihr seit deren Kundschaft und habt das Recht, Euch Euer "Programm" zu wünschen und nicht nur das zu konsumieren, was Euch vorgesetzt wird. Hope to see you soon... |