Sven Rebentisch – Intimität 2008

 

Das Album Intimität von Sven Rebentisch aus dem Jahre 2008 beinhaltet zehn Tracks incl. einer kurzen Geschichte plus drei zusätzliche remix Tracks als extra Schmankerl für alle Rebentisch Fans.

Die Tracks sind teilweise sehr mit Traurigkeit gefüllt, ich würde es sogar als manchmal Herz zerreisende bis hin zu Hilfe rufende Melodien nennen. So handelt hier im Schnitt jeder zweite Track von Tod und allein sein. Um euch einen kleinen Einblick geben zu können, will ich hier einige Tracks hervorheben.
Eure Firedraggon

Der Biss …

Hierbei handelt es um alte Erinnerungen an eine längst vergangene Liebes Beziehung, Die hier beim Beobachten des Sternenhimmels und des Mondes immer wieder kehren. Eine scheinbar schöne und doch schmerzhafte Erinnerung. Wer diesen Track hört, wird ihn verstehen und ihn lieben.

Keine Zukunft …

Ich würde diesen Text als das bezeichnen was andere auch als Die Rosa Rote Brille betiteln würden. Was dabei raus kommt wenn man sie zulange getragen hat, wenn man sie denn dann mal schafft ab zu nehmen… Der Titel handelt hier eindeutig von der Gefangenschaft in der Liebe, anflehen doch gehen zu dürfen, einer Person die lange zeit leidet und viele Tode stirbt. Ich kann diesen Track nur Empfehlen, einfach herz mit reißend, ein Titel zum nachdenken.

Durch Dich …

Etwas schwierig zu verstehen wenn man seinen Texten nicht von Anfang an gutes und sehr intensives Gehör schenkt. In diesem herrlich entspannenden Lied, handelt es wohl darum, das einer dem anderen helfen möchte, der zu helfenden Person aber anfangs so voll Trauer ist das diese lange zeit Weint. Bis zum Tage als ein Freund es schafft der Person das Leben zu retten und erleichtern.

Das Album Intimität besteht insgesammt aus 10 Titel + 3 Bonus Tracks.

Tracklist:

1.)    Single

2.)    Der Biss

3.)    Ich spür den Tod

4.)    Keine Zukunft

5.)    An deiner Seite

6.)    Durch dich

7.)    Hirntot

8.)    Kindertotenlied

9.)    Kurze Story

10.)Die by echeos (Rebentisch ft. Darkun)

Bonus Tracklist:

1.)    Versprechen, verbluten (Jan Solo rmx.)

2.)    An deiner Seite (The Dark Unspoken rmx)

3.)    Single (Analogmix by Jan Solo)

 

Website: http://www.rebentisch.de

 

 
Liquid Divine – Autophobia – In eigenen Worten

 

Pünktlich zum Erscheinen des dritten Studioalbums von LIQUID DIVINE haben das Label Infacted recordings die Band gebeten ihr neustes “Baby” den Fans einmal selbst und ausführlich vorzustellen. Natürlich könnt ihr Euch die Songs während der Sendung Ruhrschall auf German Gothic Radio wünschen, denn dank Infacted sind alle Tracks im Archiv von eurem DJ Force3. Aber lest selbst wie Guido & Chris ihr neues Album vorstellen….

Liquid Divine – Autophobia

In eigenen Worten

01 Fallen Men

„Fallen men“ thematisiert eine real gefühlte Vergeblichkeit im Leben. Es geht um die Wahrnehmung der eigenen Existenz und um eine Person, die spürt, dass alles was sie macht oder versucht eigentlich völlig gleichgültig ist. Es ist egal, ob sie lebt oder nicht.

02 Planet Zoo

Eine der schönsten Zeilen von Trent Reznor lautet: „…see the animal in his cage that you build, are you’re sure, what side you’re on?“. Diese Frage ist auch ein Zugang zu „Planet Zoo“, das wie ein Lebenslauf-Zapping wirkt. Im Refrain sehnt sich die beobachtende Person nach innerer Ruhe und einem Ausweg aus dem Hamsterrad unserer Gesellschaft. Vielleicht ist der Song auch ein Gruß an alle Träumer, die auf etwas warten, das nie geschehen wird.

03 Sojourner feat. Frank M. Spinath

Für „Sojourner“ haben wir mit Frank M. Spinath von Seabound zusammengearbeitet. Das Lied beschreibt die Gedanken und Gefühle einer Seele, die sich auf der Erde nicht heimisch fühlt und spürt, dass sie nur vorübergehend anwesend ist. Die Lyrics wirken wie Traumfäden und Frank’s charismatische Stimme veredelt die Atmosphäre dieses tanzbaren Songs. Wir hören Seabound selbst gern und freuen uns über diese Kooperation wirklich sehr.

04 Ghost

“Ghost“ entstand aus zwei Einflüssen. Erstens aus dem Monolog eines Verstorbenen zu seiner noch lebenden Frau, um sie zum Weiterleben zu bewegen, und zweitens, inspiriert durch eine Szene aus dem Film „Frida“ über die Künstlerin Frida Kahlo. Frida soll als junge Frau einem Maler Blattgold aus dem Künstlerbedarf bringen. Als sie im Bus zur Werkstatt des Malers fährt, ereignet sich ein schweren Unfall. Die Kamerafahrt nach diesem Unfall zeigt die Toten und Verletzten im Bus unter einer hauchzarten, wirbelnden Schicht Goldstaub. Ein wundervolles Bild und die Quelle für die ersten Zeilen von Ghost “…golden dust upon your skin, let’s paint the blue sky all in black.“

05 iHuman

Der erste Song während der Aufnahmesessions zu Autophobia war „iHuman“. Held dieses Songs ist ein phlegmatischer junger Mann, der in allen drei Strophen mit offenen Augen tagträumt, einmal im Himmel, einmal in der Unterwelt und einmal auf seinem Balkon während eines Urlaubstages. Im Refrain verweigert er jegliche Hilfe und Unterstützung für die ihn umgebende Welt und Gesellschaft. Ein moderner Typus Mensch.

06 Cocoon

Ein Blick hinter die Kulissen einer Langzeitbeziehung. Jeder nimmt den aktuellen Zustand der Beziehung anders wahr. Sie macht Pläne für morgen, er spürt seine zunehmende Selbstaufgabe. Ein trauriger Text in einer kraftvollen und dynamischen Klangwelt. Karl Hyde von Underworld singt in „Dirty Epic“ über ganz ähnliche Probleme:  „to love is to risk not being loved in return“.

07 Frontend

Unser Beitrag zu Web 2.0 – One billion mates : thx for the add!

08 Comagirl feat. yrea

Nach „Little scars“ für „Black Box Plus“ ist „Comagirl“ unser zweiter Song mit Yrea, der Sängerin der Band Concise. Nachdem sie das Lied in unserem Studio in Leipzig eingesungen hatte, wussten wir, dass wir den Charakter des Songs kraftvoller gestalten sollten. Weniger Ambient, mehr Pop. Und so singt Yrea als die Erinnerung einer Seele in „Comagirl“ von Millionen Menschen in einem Raum und von den Versprechen eines Lügners.

09 Astronauts

Dieser Song hat während der Entstehungszeit von Autophobia seinen Charakter immer wieder geändert. Die Protagonisten dieses Songs sind Astronauten. Nachdem sie bemerken, dass ihnen auf der Erde niemand mehr antwortet, geben sie sich den Kick, betrunken über ihrem Heimatplaneten im freien Raum zu schweben und dabei über das Leben zu philosophieren.

10 Want

“Want“ beginnt sehr laut, sehr hart und kraftvoll, bevor es in sich geht, einem Piano Raum gibt und eher leise Töne anschlägt. Im Refrain vereinen sich diese beiden Pole zu einer melancholischen, aber sehr intensiven Struktur. Der Text greift diesen Zwiespalt auf und schreit im ersten Teil seine Wut heraus, um im zweiten Teil entfremdet seine Wünsche vorzutragen. „Want“ beschreibt das langsame Sinken unserer Fähre in eine bessere Zukunft.

11 Redshift

Besonders markant an diesem Song sind die Gesangslinien und die wechselnden Rhythmuselemente. Die Inspiration zu diesen Gesangsspuren gab uns André Jacob von der Band Human Decay. In „Redshift“ geht es um das Abenteuer Leben, um Zwänge, Furcht, Verlust, Gewissen, Zynismus und Bosheit. Und darum, dass am Ende nur die Zeit gewinnt. Dieser Song hätte durchaus Autophobia heißen können, doch wir wollten keinen klassischen Titeltrack.

12 One Day of May in ´99

„One Day of May in ´99“ beruht auf einem Traum. Die Grundidee dazu ist das szenische Bild der ersten Strophe: Eine Wand flüstert mit dem Fußboden über den zusammengerollten Teppich, der an der Wand lehnt und in dem ein Mädchen eingerollt ist. Dieses Mädchen las Jahre vorher gemeinsam mit ihrer Nachttischlampe ein Gedicht ihres Vaters über das Ende der Zeit und die Lampe erinnert sich noch heute daran. Das klingt jetzt verrückt, aber so war das in diesem Traum. Die musikalische Umsetzung ist eigentlich auch ziemlich ungewöhnlich. Man kann die Fernsehgeräusche aus dem Nebenzimmer hören, die Eltern schauen eine Quizshow. Ihr Kleinkind liegt im Kinderbett und hört den Eltern beim Nichtstun und Fernsehen zu. Und dann beginnt diese seltsame Geschichte. Man hört den zweiten Take, ein toller Moment.

Quelle: Infacted recordings

 
CD Review / P24 "Stimmen bleiben stumm - remixed"

P24 "Stimmen bleiben stumm - remixed" (Phobotaxis Media/BelieveDigital)

 

Website: http://www.p24-project.de

MySpace: http://www.myspace.com/p24music

 

Es gibt Tage, die sind einfach schön. Zum Beispiel Tage, an denen eine neue Veröffentlichung von P24 ins Haus kommt.

Mit "Stimmen bleiben stumm - Remixed" veröffentlicht Rico (P24) den offiziellen Remix Nachfolger des Erfolgs- Longplayers "Stimmen bleiben stumm", welcher im Herbst 2008 erschienen ist. Seitdem ist der "Elektro- Ambient- Rocker" auf Tournee gewesen, und hat Herzen der Republik erobert. Der spektakuläre Erfolg wird nun fortgesetzt. Rico (P24) legt in Form dieses neuen Remix Albums jetzt kräftig nach. Bekannte, innovative Produzenten und angesagte Newcomer haben sehr unterschiedliche, interessante und wegweisende Remixe produziert.

Rico (P24) schafft es wirklich durch die Auswahl der Remixer, Künstler und Produzenten seinen Songs ein ganz neues Gesicht, eine neue Klangfarbe zu geben. Popelemente, Elektro, schräge Sounds und immer auch eine Prise Punk - hierfür stehen Monophone Struktur und haben aus „Neid“ einen echten Hit gemacht. Feric und Ihre Band „Teerdiktat“ haben den Song „Nur für einen Moment“ veredelt. Ihre Stimme erzeugt Gänsehaut.

Ein besonderes Highlight ist der "Renegade of Noise- Mix" vom P24 – Song "Genug ist genug" den Daniel Myer (Haujobb, Architect und Destroid) gefertigt hat. Daniel hat aus "Genug ist genug" etwas sehr abgefahrenes produziert. Lasst Euch überraschen! Wir sind sehr stolz, dass wir einen so erfolgreichen und szenebekannten Produzenten und Künstler für diese Produktion gewinnen konnten.

„Freiheit aus Träumen“ (Ohrenfleisch Remix) – Allein dieser Remix wäre schon eine Auskopplung wert, so perfekt und eingängig ist dieser Track geworden. Keen K der ungekrönte Electro- & E-pop - König hat aus „Neid“ einen echten „smash Hit“ produziert. Henrik Iversen (Sonic Decoy) hat aus dem verträumten „Blickfeld“ einen knackigen Spacepop- Hit gemacht. Stampfende Beats, treibende Sounds: Dance- Futter für Electro- Heads! Access Denied haben bei Ihrer Soundkomposition „Ausgeklingt“ eine perfekt aufs Nervensystem ausgezirkelte Mischung von Rock und eingängiger Elektronik gezaubert.

Diese reine Online - Veröffentlichung ist ohne Zweifel sehr gut gelungen. Tracks die auf dem Album "Stimmen bleiben stumm" nicht so sehr im Rampenlicht standen, erstrahlen in neuem Glanz. Bei Stimmen bleiben stumm - remixed" kann man Seiten an Ricos Songs entdecken die man vorher nur erahnen konnte. Aus Diamanten wurden Brillianten! Für echte Electropop - Fans ein wahrer OHRgasmus. Sehr empfehlenswert.

(Quelle: K.A. Media Consulting)

 


German Gothic Radio

Klicke HIER wenn Dein Player WINAMP ist. Klicke HIER wenn Dein Player der MediaPlayer ist.  Klicke HIER wenn Dein Player der RealPlayer ist.  Klicke HIER wenn Dein Player der QuickTime Player ist.  Klicke HIER wenn Dich z.B. eine Firewall blockiert.
..::: Aktueller Titel :::..

L'Âme Immortelle - Bitterkeit
..::: NonStop :::..
24 / 7 NonStop
ICQ: 451988422

[Sendeleistung: 160kbps]

Web Charts Voting!

Voting RWC für Oktober 2010
 

VI Amphi Festival 2010

VI Amphi Festival 2010

Castle Rock 11

Blackfield Festival 2010

Downloads

 

Hit pictures for download!

CD Tipp!

SITD - ROT

Out Now! 

Wer ist online

Wir haben 5 Gäste online